Allgemein

BDA Studienförderpreis Schleswig-Holstein 2016

Der BDA Studienförderpreis 2016 wird für eine bemerkenswerte studentische Arbeit, z.B. ein Projekt, eine Seminar-/Studienarbeit, einen Wettbewerbsbeitrag oder eine Bachelor-/Masterthesis verliehen, die in besonderer Weise architektonische Qualität zeigt und sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Planen, Konstruieren und Gestalten auszeichnet. Teilnahmeberechtigt waren Studierende im Fachbereich Architektur bzw. Städtebau/Stadtplanung in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, die im Wintersemester 2015/2016 und/oder Sommersemester 2016 an einer Hochschule in den genannten Bundesländern eingeschrieben waren oder sind.

2016 ging der 3. Preis an die Arbeit „Vom Parkhaus zum Park-Haus“ von Caroline Harke und Julia Dankmer. BDA Studienförderpreis Schleswig-Holstein 2016 – Kommentar der Jury zum 3.

„Es geht in der Entwurfsskizze um die Rückeroberung von künftig absehbaren Verkehrsbrachen durch die Stadt. (...)

11.04.2017 ·

Anerkennung für drei Studentinnen beim AKG-Förderpreis 2017

„Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen“

Bereits zum siebten Mal wurde in diesem Jahr der AKG-Förderpreis ausgelobt und richtete sich an Studenten und Absolventen der Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur aller deutschsprachigen Ausbildungsstätten. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 € dotiert. Anlass für den Ideenwettbewerb war im diesen Jahr die Suche nach neuen Ideen für die stationäre Aufnahme von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren für eine Zeit von 6 Monaten.

Auslober / Bauherr sind AKG Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen, Berlin. Preisrichter waren in diesem Jahr Jim Clemes (Vorsitz), Saud Al Karachi, Wolfgang Bergstermann, Joachim Stadt, Joachim Welt und Prof. (...)

11.04.2017 ·

Exkursion Leipzig / Dresden

Im November fuhren Studierende des Studiengangs Szenografie/Interior Design (B.A.) nach Leipzig und Dresden.

Besichtigt wurden innerhalb von fünf Tagen unter anderem die Gedenkstätte Bergen-Belsen, das Völkerschlachtdenkmal, SMAC Chemnitz, das Militärhistorische Museum der Bundeswehr, die Frauenkirche und die Autostadt Wolfsburg. (...)

18.12.2016 ·

Hotelgarten Wacken

Zum nun bereits dritten Mal lobte der Veranstalter des Wacken Open Airs, die WOA ICS Festival Service GmbH, einen Wettbewerb für den Fachbereich Raumstrategien der Muthesius Kunsthochschule aus. Fokussiert wurde diesmal die Planung einer Hotelanlage in Wacken, welche Urlauber auch außerhalb des Festivalwochenendes willkommen heißen soll. Dabei bezieht sich der Ausdruck Hotelgarten auf die Verschmelzung von Architektur und Landschaft, eine landschaftlich motivierte Szenografie der Baulichkeit.

Bei dem mit insg. 3000€ dotierten Wettbewerb wurden zwei 2. Preise und zwei 3. Preise vergeben:

2. Preis: Doumorh El-Riz und Sandra Bröske „Gardenhotel Wacken“

2. Preis: Kim Baschant und Charlotte Kriegenburg „Grüne Welle“

3. Preis: Meike Schröder und Emil Determann „Unser Wacken“ (...)

02.09.2016 ·

Bergen International Wood Festival 2016

Vom 9.-13. Mai 2016 fand in Bergen, Norwegen bereits zum 6. Mal das Bergen International Wood Festival (BIWF) statt.

Das Festival fokussiert sich auf räumlich experimentelle Holzkonstruktionen und den konstruktiven, baulichen und sinnlichen Qualitäten von Holz als Baumaterial.

Zum diesjährigen Thema ‚Green Transition‘ konstruierten 21 internationale Teams aus Kanada, Skandinavien, Italien, Polen, der Türkei und Deutschland in nur fünf Tagen beeindruckende und inspirierende Holzinstallationen aus handelsüblichen Holzlatten. Die Studierenden Anja Cambria Oellermann (MA), Magdalena Dimanski (MA) und Katharina Mülke (BA) des Fachbereichs Raumstrategien nahmen ebenfalls mit ihrem organisch-geometrischen Entwurf am Festival teil.

Gefördert wird das Festival u.a. von der Bergen Academy of Art and Design, der Bergen School of Architecture und der Stadt Bergen. (...)

24.05.2016 ·

Museum Wacken Open Air Festival

Im Sommersemester 2015 entwarfen Studierende des Studiengangs Raumstrategien ein Museum für das weltbekannte Musikfestival.

Am 20.07.2015 urteilte eine Jury über die Wettbewerbsbeiträge der angehenden Raumstrateginnen bei Prof.in Dagmar Schork zu „Museum Wacken Open Air“. Der 1. Preis (1.500 Euro) ging dabei an Nhu Huynh, Johanna Kibbel und Albertine Mietusch (4.Sem.), der 2. Preis (1.000 Euro) an Carmen Maack (4.Sem.) und den 3. Preis (500 Euro) erhielt Sarah Schmidt (6.Sem.).

Seit fünfundzwanzig Jahren existiert das Wacken Open Air Festival und entwickelte sich zu einer Institution, zum wichtigsten Heavy Metal Festival weltweit. (...)

13.12.2015 ·

Raumwelten – Szenografie und Kommunikation im Raum, Exkursion nach Ludwigsburg

Vom 12.-14. November fand wieder Raumwelten in Ludwigsburg statt, ein Kongress zu den neuesten Entwicklungen für Szenografie, Architektur und Medien im Raum. Wie auch schon in den vergangenen Jahren nahmen Studierende der Muthesius Kunsthochschule an der Exkursion nach Ludwigsburg teil.

Dieses Jahr zeigte sich wieder einmal die Vielfalt der Disziplinen Szenografie und Kommunikation im Raum mit dem Fokus auf die drei Anwendungsbreiche: Handelswelten und dem Gestalten von Verkaufsräumen, Lernwelten und dem Gestalten von Kindermuseen und Immersive Umgebungen und dem Gestalten von eigenen Welten. Büros aus dem Bereich der Szenografie, wie, um nur einige zu nennen, Holzer Kobler, MVRDV, TRIAD, GRAFT und Cloud9 präsentierten spannende und innovative Projekte.

Prof. (...)

16.11.2015 ·

Teilnahme am Preetzer Papiertheatertreffen – Fischgericht

Zum sechsten Mal nahm ein Team der Muthesius Kunsthochschule am Preetzer Papiertheatertreffen (12.-14.09.2014) teil. Das Stück „Fischgericht – Eine tiefgründige Erzählung“ entstand unter der Leitung von Prof. Dr. Dipl.-Ing. Ludwig Fromm (Raumstrategien) und Prof. Markus Huber (Kommunikationsdesign).

Beim Papiertheater wird in kleinem Maßstab erprobt, wie Atmosphären auf einer Bühne erzeugt werden können. Dabei wird sowohl das Bühnenbild, Licht- und Tondesign entworfen, als auch auf das perfekte Zusammenspiel während des Ablaufs geachtet.

Das Bühnenbild wurde aus Papier erstellt und spielt in zwei Welten. Die Unterwasserwelt entspricht dem Bühnenbild und wurde live bespielt, während die Orte über Wasser zuvor per Stop-Motion-Film aufgenommen und während der Aufführung über Beamer projiziert wurden. (...)

19.12.2014 ·

Vfa Studentenwettbewerb 2013 – Med in Germany

Vier von acht ausgelobten Preisen und Ankäufen gingen an Studentinnen des Studienganges
Szenografie/Interior Design der Muthesius Kunsthochschule.

Den 1. Preis (2.500,– Euro) gewannen das Team Anika Krause, Melissa Schorat und Dana Teetzen. Der 5. Preis (700.– Euro) ergatterten das Team Anneke Ehmsen und Louisa Schönfeld. Zwei Ankäufe für jeweils 400,– Euro, gingen an das Team Magdalena Dimanski, Lana Eichelmann, Julia Hölzer und Ji Eun Song.

Die genauen Beschreibungen der Konzepte finden Sie auch unter „Studentische Arbeiten“. (...)

09.12.2014 ·

Szenografie Kongress „Raumwelten“

Zum dritten Mal fand in diesem Jahr der Szenografie Kongress „Raumwelten“ in Ludwigsburg und Stuttgart statt. Vom 23. – 25.10.2014 drehte sich alles um Szenografie, Architektur und Medien. Mit den Professoren Hr. Breda, Hr. Fromm und Fr. Schramke besuchten etwa 20 Studierende aus dem Bachelor- und Masterbereich die Vorträge. Zwei Muthesianerinnen, Franziska Rast (2. v. r.)  und Isabell Stöcker (3. v. l.) waren in diesem Jahr Teil der „Echtzeitredaktion“ und berichteten in einem Team aus Studenten verschiedener Hochschulen über Erfahrungen, Entwicklungen und Projekte der Referenten des Kongresses. Gegliedert in drei Bereiche setzte sich Raumwelten aus „Business“, „Art & Research“ und „Talent“ zusammen. Am Tag der Talente präsentierten auch sieben Szenografiestudentinnen der Muthesius ihre Projekte.
07.11.2014 ·

Szenografie/Interior Design (B.A.)

Der Studiengang Szenografie/Interior Design im Bereich Raumstrategien behandelt die Thematik Raum und die Möglichkeiten seiner Gestaltung im Sinne eines erweiterten, dynamischen Raumbegriffs. Inhaltlich wird Bezug genommen auf soziale und öffentliche Räume, kulturelle und mediale Räume, Kommunikations- und Interaktionsräume, im engeren Sinne funktionsbestimmte Räume, virtuelle Räume, Überschneidung sowie Interferenzen von imaginären und realen Umwelten.

Konzepte für solche Räume und deren Nutzungen zu entwickeln und professionell auf allen Ebenen umzusetzen wird die zentrale Kompetenz der Studierenden. Dies beinhaltet sowohl die interdisziplinäre künstlerisch-wissenschaftliche Projektentwicklung als auch die individuelle gestalterische Auseinandersetzung in Bezug auf unterschiedlichste Raumwirkungen. Dabei stehen die atmosphärischen und phänomenologischen Aspekte im Sinne von Szenographie und Inszenierung im Zentrum der Entwicklung und Gestaltung vor allem von Ausstellungen und Museen als Lern- und Erlebnisraum.
Die Umsetzung erfolgt in der Entwicklung prototypischer bzw. singulärer Objekte und Installationen als Intervention in meist vorgegebenen oder auch temporären Raumstrukturen und führt zur Erarbeitung neuer Raum- und Nutzungskonzepte bis hin zu raumordnenden und -strukturierenden Systemen. Insbesondere werden im B.A.-Studiengang die gestalterischen Fähigkeiten und die erforderlichen konstruktiv-technischen Kenntnisse zum selbstständigen Entwerfen entwickelt. Ziel ist die professionelle Kompetenz, in Beantwortung ständig wechselnder Anforderungen innerhalb sich entwickelnder und offener Berufsfelder reflektiert sowohl eigenständig als auch teamfähig handeln und arbeiten zu können.