1. Platz VfA-Studenten-Wettbewerb 2012 – Architektur & Integration

URBAN GREEN LIVING

Stadtverdichtung |  Stadtbegrünung | Wohnen und Arbeiten |  Transparenz  |  Revitalisierung

Das Projekt URBAN GREEN LIVING bezieht sich auf eine existierende Baulücke in der Schauenburgerstraße in Kiel. Ungenutztes Bauland schafft hier Wohn- und Arbeitsfläche. Neben der Stadtverdichtung wird auch Stadtbegrünung in den Fokus gestellt. Eine Netzfassade und eine Wand im Atriumhof bieten Platz für vertikale Begrünung. Dadurch wird die Lichtstimmung bei Tage im Haus atmosphärisch beeinflusst. Die Bepflanzung spendet Schatten, Schalldämmung, Sichtschutz und optimale natürliche Isolierung und das Wohnen wird durch die starke Präsenz der Gewächse aufgewertet. Der großzügig angelegte, verglaste Innenhof gewährt Einblicke in die anderen Geschosse, verstärkt die Durchsichtigkeit des Familienlebens und spendet Tageslicht. So entsteht trotz engem Raum der Luxus von Luftigkeit und Transparenz.

Anneke Ehmsen, Birte Schröder, Louisa Schönfeld

16.12.2013

1. Platz VfA-Studenten-Wettbewerb 2012 – Architektur & Integration

URBAN GREEN LIVING

Stadtverdichtung |  Stadtbegrünung | Wohnen und Arbeiten |  Transparenz  |  Revitalisierung

Das Projekt URBAN GREEN LIVING bezieht sich auf eine existierende Baulücke in der Schauenburgerstraße in Kiel. Ungenutztes Bauland schafft hier Wohn- und Arbeitsfläche. Neben der Stadtverdichtung wird auch Stadtbegrünung in den Fokus gestellt. Eine Netzfassade und eine Wand im Atriumhof bieten Platz für vertikale Begrünung. Dadurch wird die Lichtstimmung bei Tage im Haus atmosphärisch beeinflusst. Die Bepflanzung spendet Schatten, Schalldämmung, Sichtschutz und optimale natürliche Isolierung und das Wohnen wird durch die starke Präsenz der Gewächse aufgewertet. Der großzügig angelegte, verglaste Innenhof gewährt Einblicke in die anderen Geschosse, verstärkt die Durchsichtigkeit des Familienlebens und spendet Tageslicht. So entsteht trotz engem Raum der Luxus von Luftigkeit und Transparenz.

Anneke Ehmsen, Birte Schröder, Louisa Schönfeld

16.12.2013

Szenografie/Interior Design (B.A.)

Der Studiengang Szenografie/Interior Design im Bereich Raumstrategien behandelt die Thematik Raum und die Möglichkeiten seiner Gestaltung im Sinne eines erweiterten, dynamischen Raumbegriffs. Inhaltliche Schwerpunktsetzungen sind kulturelle soziale und öffentliche Räume, mediale Räume, Kommunikations- und Interaktionsräume sowie Schnittfelder imaginärer und realer (Um)Raum-welten.
Konzepte für die genannten szenografischen Räume und deren Nutzungen zu entwickeln, professionell auf allen Ebenen darzustellen, zu kommunizieren und umzusetzen, wird als die zentrale Kompetenz der Studierenden gesehen. Dies beinhaltet sowohl die interdisziplinäre künstlerisch-wissenschaftliche Projektentwicklung als auch die individuelle gestalterische Auseinandersetzung in Bezug auf unterschiedlichste Raumwirkungen. Dabei stehen die atmosphärisch-phänomenologischen Aspekte der Szenografie und Inszenierung im Zentrum der Entwicklung und Gestaltung vor allem von Ausstellungen und Museen als Lern- und Erlebnisräume.

Die Umsetzung erfolgt in der Entwicklung prototypischer bzw. singulärer Objekte und Installationen als Interventionen in meist vorgegebenen oder auch temporären Raumstrukturen und führt zur Erarbeitung neuer Raum- und Nutzungskonzepte bis hin zu raumordnenden und -strukturierenden Systemen. Insbesondere werden im B.A.-Studiengang die gestalterischen Fähigkeiten und die erforderlichen konstruktiv-technischen Kenntnisse zum selbstständigen Entwerfen entwickelt. Ziel ist die professionelle Kompetenz, in Beantwortung ständig wechselnder Anforderungen innerhalb sich entwickelnder und offener Berufsfelder sowohl eigenständig als auch teamfähig reflektiert handeln und arbeiten zu können.

PROF. DIPL.-ING. MICHAEL BREDA
Szenografie / Vizepräsident